Unabhaengiges Datenmagazin mit Statistiken, Grafiken und Analysen zu Demografie, Wirtschaft, Immobilien und mehr.
Das SECO prognostiziert für die Schweiz ein BIP-Wachstum von 1,4 % in 2026. Welche Sektoren treiben die Erholung? Was bremst? Alle aktuellen Daten zu Wachstum, Prognosen und Risiken.
Die Schweiz rangiert weltweit unter den Top 5 der digitalisierten Länder. Doch der öffentliche Sektor hinkt hinterher — die Zahlen im Detail.
Die Schweiz produziert nur gut die Hälfte ihrer Nahrungsmittel selbst. Zahlen zur Landwirtschaft, Bio-Anteil und Ernährungsgewohnheiten.
Die Schweiz ist Europas Innovationsführer. Patente, Forschungsausgaben und die Rolle der ETH in Zahlen.
Die Schweiz erwirtschaftet ein BIP von über CHF 800 Milliarden und zählt zu den reichsten Ländern der Welt. Wir zeigen die Entwicklung, die Branchenstruktur und wie die Schweiz im internationalen Vergleich dasteht.
Der Schweizer Detailhandel setzte 2025 rund CHF 105 Milliarden um. Der Online-Anteil wächst weiter, stationäre Geschäfte geraten unter Druck. Die Zahlen im Detail.
Die Schweiz exportiert jährlich Waren im Wert von über CHF 280 Milliarden — hauptsächlich Pharma, Uhren und Maschinen. Ein datengestützter Blick auf den Aussenhandel.
Die Gründungsdynamik in der Schweiz bleibt hoch. 2025 wurden über 51'000 neue Firmen ins Handelsregister eingetragen. Welche Branchen boomen und wo gegründet wird.
2025 wurden in der Schweiz rund 16'800 Firmenkonkurse verzeichnet — ein Anstieg von 8% gegenüber dem Vorjahr. Wir zeigen die Branchen, Kantone und Hintergründe.
Der Schweizer Tourismus verzeichnete 2025 über 41 Millionen Logiernächte. Woher die Gäste kommen, welche Destinationen profitieren und wie viel der Tourismus zur Wirtschaft beiträgt.
Die wichtigsten Kennzahlen der Schweiz auf einen Blick: Bevölkerung, BIP, Arbeitslosenquote, Löhne und demografische Entwicklung — Stand 2026.
Der Ausländeranteil reicht von unter 5% in Berggemeinden bis über 60% in Genfer Vororten. Ein datengstützter Blick auf die regionale Verteilung — mit allen Kantonen im Vergleich.
Die Schweiz zählt erstmals über 9,1 Millionen ständige Einwohner. Wir zeigen, welche Kantone am stärksten wachsen, woher das Wachstum kommt und was die Zahlen für Infrastruktur und Raumplanung bedeuten.
Das BFS rechnet bis 2050 mit bis zu 10,6 Millionen Einwohnern. Aber die Szenarien gehen weit auseinander. Was treibt das Wachstum — und was könnte es bremsen?
Rund 95’000 Personen netto wanderten 2025 in die Schweiz ein. Wir analysieren die Herkunftsländer, die Gründe und die langfristigen Trends der Schweizer Migration.
Die Geburtenrate in der Schweiz ist auf ein historisches Tief gefallen. 1,33 Kinder pro Frau — deutlich unter dem Ersatzniveau. Wir zeigen die Zahlen, kantonale Unterschiede und mögliche Ursachen.
Die Schweiz hat eine der höchsten Lebenserwartungen weltweit. Frauen werden im Schnitt 85,9 Jahre alt, Männer 82,1. Wir zeigen Trends, kantonale Unterschiede und den internationalen Vergleich.
Der Altersquotient steigt in allen Kantonen — aber nicht überall gleich schnell. Wir zeigen, wo die Überalterung am weitesten fortgeschritten ist und was das für die Kantonsfinanzen bedeutet.
Über 84% der Schweizer Bevölkerung lebt in städtischen Gebieten. Die Agglomerationen wachsen, das Mittelland verdichtet sich. Ein Blick auf die Zahlen hinter der Urbanisierung.
Der Franken hat seit 2000 gegenüber dem Euro 45% an Wert gewonnen. Wechselkurse, SNB-Politik und Kaufkraft in Zahlen.
Ein Viertel des BIP geht in die soziale Sicherheit. Die wichtigsten Zahlen zu AHV, IV, Sozialhilfe und Ergänzungsleistungen.
Von Zug bis Genf: Die Steuerbelastung in der Schweiz variiert massiv. Ein Überblick über Einkommenssteuer, Vermögenssteuer und Unternehmensbesteuerung.
Die durchschnittliche Vorsorgelücke beträgt CHF 400'000 pro Person. Frauen sind stärker betroffen als Männer. Die Zahlen zu AHV, Pensionskasse und Säule 3a.
11% der Schweizer Bevölkerung besitzen Kryptowährungen. Die Schweiz beherbergt über 1'200 Blockchain-Firmen. Die Zahlen zum Crypto Valley und dem Schweizer Krypto-Markt.
Die Schweiz hat eine der höchsten Sparquoten der Welt: 14,6%. Aber die Unterschiede nach Einkommen sind frappant. Die Zahlen zu Sparen, Vermögen und Konsum.
Die Steuerlast variiert zwischen den Kantonen um bis zu Faktor 2. Ein Einkommen von CHF 100'000 wird in Zug mit 8,8% besteuert, in Genf mit 17,2%. Der grosse Kantonsvergleich.
Die Schweizer Haushaltsverschuldung gehört zur höchsten der Welt — 128% des BIP. Der Grossteil sind Hypotheken. Was das für die Finanzstabilität bedeutet.
Die Schweiz hat nach den USA die höchsten Gesundheitsausgaben der Welt. Wohin das Geld fliesst und warum die Kosten weiter steigen.
Die Schweiz ist ein sportliches Land — drei Viertel treiben mindestens einmal pro Woche Sport. Die beliebtesten Sportarten und Unterschiede nach Alter und Geschlecht.
Die Schweiz hat 4,5 Ärzte pro 1'000 Einwohner — aber die Verteilung ist extrem ungleich. Basel-Stadt hat 8,2, Uri nur 2,1. Was das für die Versorgung bedeutet.
Rund 230'000 Personen in der Schweiz leiden 2025 noch unter Long-Covid-Symptomen. Die Daten zu Häufigkeit, Symptomen, Arbeitsausfällen und Kosten.
Die Schweiz gibt jährlich über CHF 91 Milliarden für Gesundheit aus — CHF 920 pro Person und Monat. Wohin das Geld fliesst und warum die Kosten nicht aufhören zu steigen.
Die durchschnittliche Krankenkassenprämie liegt 2026 bei CHF 378 pro Monat. Im Kanton Genf zahlt man über CHF 480, in Appenzell Innerrhoden CHF 280. Alle Zahlen im Vergleich.
Depressionen, Angststörungen, Burnout — psychische Erkrankungen nehmen in der Schweiz zu. 32% der Bevölkerung berichten über psychische Belastungen. Die Zahlen und Hintergründe.
Der Schweizer Wohnungsmarkt bleibt angespannt. Die Leerwohnungsziffer sinkt, die Mieten steigen. Die wichtigsten Kennzahlen.
Die Baukosten in der Schweiz sind seit 2020 um über 18% gestiegen. Material, Löhne und Regulierung treiben die Preise. Ein datengestützter Überblick.
Nur 36,4% der Schweizer Haushalte wohnen in den eigenen vier Wänden — der tiefste Wert in Europa. Wir erklären die Gründe und vergleichen mit anderen Ländern.
Nach dem Zinsanstieg 2022/2023 sind die Hypothekarzinsen wieder gesunken. 10-jährige Festhypotheken liegen bei 1,8%. Wir zeigen den Verlauf, die Einflussfaktoren und die Prognose.
Die Immobilienpreise in der Schweiz stiegen im 1. Quartal 2026 um 4,7% zum Vorjahr (BFS-Immobilienpreisindex). Der Regionen- und Kantonsvergleich zeigt, wo die Preise am stärksten wachsen – und wo Wohneigentum trotz allem noch bezahlbar bleibt.
Am 1. Juni 2025 standen schweizweit 48'455 Wohnungen leer — eine Quote von 1,00%. In Genf (0,34%), Zug (0,42%) und Zürich (0,48%) ist die Lage besonders angespannt. Mit Kantonsdaten, historischem Verlauf und FAQ.
Die Mietpreise in der Schweiz steigen seit Jahren. Eine 4-Zimmer-Wohnung kostet in Zürich im Median CHF 2'680 pro Monat. Wir vergleichen alle grossen Städte und zeigen den langfristigen Trend.
Das Bundesamt fuer Statistik (BFS) mit Sitz in Neuenburg ist gemaess Bundesstatistikgesetz (BStatG) vom 9. Oktober 1992 fuer die Produktion, Koordination und Verbreitung der amtlichen Statistiken der Schweizerischen Eidgenossenschaft zustaendig. Das BFS erhebt, analysiert und veroeffentlicht Daten zu 14 thematischen Bereichen: Bevoelkerung, Raum und Umwelt, Arbeit, Volkswirtschaft, Preise, Aussenwirtschaft, Industrie und Dienstleistungen, Landwirtschaft, Energie, Bau- und Wohnbereich, Tourismus, Verkehr und Nachrichtenwesen, Geld, Banken und Versicherungen, sowie Bildung und Wissenschaft. Die kantonalen Statistikaemter und die SNB ergaenzen die Datenlandschaft.
Zu den wichtigsten wiederkehrenden Publikationen gehoeren: die Strukturerhebung zur Bevoelkerung (jaehrlich, 200.000 Personen Stichprobe), die Volkszaehlung und das Strukturerhebungsrahmenprogramm (alle 10 Jahre, letzte vollstaendige Zaehlung 2023), der Landesindex der Konsumentenpreise LIK (monatlich, Basis Dezember 2020), die Schweizerische Arbeitskraefteerhebung SAKE (quartalsweise), die Lohnstrukturerhebung LSE (zweijaehrlich), die Oeffentlichen Finanzen der Schweiz (jaehrlich) und das Bruttoinlandsprodukt (quartalsweise publiziert). Alle Daten sind kostenfrei ueber STAT-TAB und die PX-Datenbank abrufbar.
Per 31. Dezember 2024 zaehlte die staendige Wohnbevoelkerung der Schweiz laut BFS 9.048.900 Personen, was einer Zunahme von 99.400 Personen (plus 1,1 Prozent) gegenueber dem Vorjahr entspricht. Der Auslaenderanteil betrug 27,0 Prozent. Die bevoelkerungsreichsten Kantone sind Zuerich (1,60 Millionen), Bern (1,06 Millionen), Waadt (843.000) und Aargau (729.000). Der Durchschnittsalter lag bei 43,1 Jahren. Das Bevoelkerungswachstum wird zu rund 70 Prozent durch Migration (vor allem aus EU27) und 30 Prozent durch den natuerlichen Saldo getragen. Die Geburtenrate lag bei 1,29 Kindern pro Frau (2024), historischer Tiefstand seit der Statistik.
Das BFS berechnet das Bruttoinlandsprodukt nach der ESA 2010 Methodik in drei Ansaetzen: Entstehung (Produktionsansatz), Verwendung (Verwendungsansatz) und Einkommen (Einkommensansatz). Im Jahr 2024 betrug das nominale BIP rund 825 Milliarden Franken, das BIP pro Kopf circa 91.000 Franken, einer der hoechsten Werte weltweit. Das reale Wachstum (preisbereinigt) lag bei 1,3 Prozent. Die Hauptsaeulen der Schweizer Volkswirtschaft sind Dienstleistungen (74 Prozent, insbesondere Finanzdienstleistungen und Pharma-Exporte), das verarbeitende Gewerbe (18 Prozent) und Bauwesen (5 Prozent). Das SECO aktualisiert die Konjunkturprognosen viermal jaehrlich.
Fuer Unternehmen und Investoren sind insbesondere folgende Datenquellen empfehlenswert: die Konjunkturumfragen des KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zuerich (monatlich, KOF Konjunkturbarometer, KOF Beschaeftigungsindikator), die Geldmengenstatistik der Schweizerischen Nationalbank SNB (monatlich M1-M3, Kreditvolumen), der Produzenten- und Importpreisindex des BFS, der Detailhandelsumsatzindex (monatlich), die Beschaeftigungsstatistik BESTA (quartalsweise) und die Aussenhandelsstatistik des Bundesamts fuer Zoll und Grenzsicherheit BAZG (monatlich). Ergaenzend liefern private Institute wie economiesuisse, Avenir Suisse und UBS branchenspezifische Analysen mit hoher Aktualitaet.